Verpackungen - Umweltfreundliche Lösungen

HiPP setzt alles daran, den Verbrauch von Verpackungsmaterial auf das Nötigste zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. Jede Verpackung muss ökologisch vorteilhafter sein als die Vorgängerverpackung. Für Umverpackungen kommen ausschliesslich Materialien aus Recyclingkarton oder ökologischer Frischfaser zum Einsatz.

Einweg versus Mehrweg

Nach Prüfung durch das Öko-Institut Freiburg hat sich das HiPP Einwegglas gegenüber dem Mehrwegsystem als umweltfreundlichere Lösung erwiesen. Mehrweg bietet nur dann Vorteile, wenn - wie in der Getränkeindustrie - genormte Glasbehälter zur Verfügung stehen. Ist diese Möglichkeit gegeben,
lassen sich kurze Rücktransportwege gewährleisten. Ein Mehrwegsystem, das sich einzig auf die Wiederverwertung von Babygläsern beschränkt, kann zur Zeit ökologisch vorteilhaft nicht etabliert werden. Auf grund der Prüfungsergebnisse hat HiPP die ökologische Optimierung des bestehenden Einwegsystems vorangetrieben. So wurde das Glasgewicht in den letzten acht Jahren um rund 15 % reduziert.

Kunststoff und Glas im Vergleich

Ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut Freiburg lässt HiPP die Verpackungsvarianten Kunststoff und Glas unter Umweltaspekten bewerten. Hintergrund ist, dass HiPP seit Anfang 2010 auch Becher anbietet. Dieses Material hat aus Verbrauchersicht Vorteile wie zum Beispiel ein niedrigeres Gewicht und Bruchsicherheit. Im Jahr 2010 ist die Menge an Glasverpackungen im Vergleich zum Vorjahr daher um 18 % gesunken. Die Produktion von HiPP Bechern dagegen hat sich durch die hohe Nachfrage überdurchschnittlich erhöht.